• Skip to navigation (Press Enter)
  • Skip to main content (Press Enter)

moenk's blog & podcast

Geocaching, Linux, OpenStreetMap

  • Blog
  • Galerie
  • Geocaching-Forum
  • Linux-Forum
  • OpenStreetMap POI

Navigation

Frontpage
VGA-Copy/386
openSUSE-Linux
GPS/Geocaching
MCSA/MCSE
Downloadmanager
Kontaktformular
Impressum

Feedback

moenk about Frosch-Post aus Seattle
4. May 2013
Ich steh [...]
Jörg (DWJ_Bund) about Frosch-Post aus Seattle
4. May 2013
Schön. Wa [...]
moenk about Geocaching und Ingress
3. May 2013
Was bleib [...]
Clownfisch about Geocaching und Ingress
3. May 2013
Also wenn [...]
moenk about Geocaching und Ingress
2. May 2013
Das ist n [...]

Archiv

  • June 2013
  • Recent...
  • Older...

Frosch-Post aus Seattle

Posted by Thomas Moenkemeier in Geocaching
Saturday, May 4. 2013 Geocaching

Da freut sich aber der Ingress-Frosch: Groundspeak bedankt sich für meinen sportlichen Einsatz bei der Wahl zum Geocacher des Monats mit einem kleinen Geschenk-Package.

Der Brief aus Seattle war heute mittag in meiner Mailbox im Hauseingang. Mit dabei war Kermit, ähh, Signal der Frosch, in Form der 2012er Lackey Geocoin, der sofort der Bosch'schen Perforationskunst unterzogen wurde. So kann ich meine neue Frosch-Geocoin an die Kette (oder besser den Lanyard) legen.

Es wurde auch langsam Zeit, meinen 17er Schlüssel den ich seit einigen Jahren auf Events ausführe durch einen Frischen zu ersetzen.

GST049

Passend zu meiner neuen Freizeitbeschäftigung ein grüner Frosch. Perfekt. Der wird heute abend auf Mic@'s Seifenblasen-Event sofort eingeweiht.
Comments (2) - Trackbacks (0) Tweet This!

Geocaching und Ingress

Posted by Thomas Moenkemeier in Geocaching
Thursday, May 2. 2013 Geocaching

"Spielen Sie da dieses Geocaching?" will der Polizist wissen, der grad mit seinem Kollegen in sein grün-weißes Spielmobil steigt. "Nein, den Nachfolger!" kommt es aus der Gruppe der Frösche. Allgemeines Gelächter.

Wir stehen in Neukölln an einem Cafe Achteck, die Portale sind in etwa die Locations, die drei "K", wie man sie auch vom urbanen Geocaching kennt: Kirchen, Kunstwerke und hier auch mal das Alt-Berliner Klohäuschen. Nur muss man diesmal nichts anfassen, bis auf 30 Meter rangehen reicht schon.

Frösche und Schlümpfe nennen sich die Parteien gegenseitig. Ingress, das neue große Ding von Google, mit dem vom WLAN bis zur Fußgängergeschwindigkeit alles erhoben und der Internet-User mehr an Dienste von Google plus bis zum Google calendar gebracht werden soll. Dafür kostet es nichts, außer dass man sich selbst datentechnisch nackig machen muss: Das App will alles, von GPS-Position über Netzwerkzugang bis zu Zugriff auf soziale Kontakte.

Der Vergleich vom Geocaching und Ingress hinkt aber, das ist wie mit den Äpfeln und Birnen. Apropos Äpfel, man braucht ein Android-Smartphone dafür. Wer noch keins hat, holt sich ein Tablet, wenn es das Budget für Spielsachen zulässt. Eine App für iOS dürfte noch auf sich warten lassen. Wer keinen vernetzten Androiden hat, muss schon deswegen erstmal weiter Plastikdosen im Dreck suchen.

Also hab ich mir vor zwei Wochen so ein Nexus 7 geholt, als mir zum Geburtstag ein Invite-Code für Ingress zugestellt wurde. Geocaching ist eh tot, es wurde Zeit für das persönliche Technologie-Update. Also nicht dass Geocaching keiner mehr spielt, ganz im Gegenteil, und ich würde es im Urlaub auch noch machen, aber da tut sich nichts mehr.

Für die Generation-"i" ist es nur noch öde, Koordinaten einzutippen und sich dosensuchend zum Stadtaffen zu machen. Worin zugegebenermaßen auch eine neue Perspektive für Geocaching liegen dürfte: Vielleicht findet so Geocaching zur freien Wildnis zurück, da wo kein Funkmast steht. Ich würde es mir wünschen.

Den esoterischen Hintergrund von Ingress (z.B. bei Wikipedia nachzulesen) lassen wir mal außen vor, der verwirrt nur. Es ist auch ein Spiel mit GPS, man bekommt interessante Orte zu sehen und darf die auch mehrmals aufsuchen. So oft übrigens, dass ich die ersten Tage amtlichen Muskelkater hatte. Mittlerweile spüre ich die Fitness, die das neue Spiel mir bringt. Es dürfte so der Effekt sein, den Leute beschreiben die sich einen Hund zugelegt haben.

Und nicht nur das, sondern auch neue soziale Kontakte. Wie in den alten Tagen des Geocachings, Der typischen Ingresser ist mal wieder 30-40 Jahre alt, männlich und IT-technisch interessiert, also die unvermeidlichen early Adaptors. Aber anders als beim Geocaching, wo der Nerd plötzlich mit der Anglerweste in den Wald lief, ist man hier in coolen Agenten-Outfit mit Sonnenbrille in der Stadt unterwegs. Und trifft interessante andere Agenten, teilweise alte Bekannte.

Wenn man anfängt, hat man L1 - gelesen "Level eins". Das ist sozusagen der gelbe Gürtel. Damit kann man die anderen Faction nicht so richtig angreifen, die Waffen für L1 sind ziemlich mickrig und die erstellten Portale eher schwach. Aber man kann schon mitmischen, wer hier versteht was zu tun ist kommt schnell weiter.

Vor allem wer Kontakt zu anderen Agenten findet, die ein paar Portal-Keys abgeben, die man benötigt zum verlinken von Portalen und Aufbau von Feldern, kann schnell AP (=Punkte) machen. Felder sind überhaupt das Thema, sie geben am meisten Punkte, und geht es doch um nicht geringeres als die Weltherrschaft! Was aber den Newbie eher wenig kratzt.

Im Laufe von L5 oder L6 ändert sich dann die Strategie. Außerdem stellt man spätestens dann den an sich recht guten Sound des Spiels aus. Vor allem beginnt man mehr Punkte durch Zerstörung zu machen, und natürlich an dem Aufbau von Feldern mitzuarbeiten. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Gegner sich das nicht lange bieten lassen. Sie rücken nicht etwa morgen an, sondern innerhalb der nächsten Minuten.

So ist was eben noch grün war, jetzt schon wieder blau. Der Feind hat alles kaputtgemacht, was man grad schön aufgebaut hat. Hier lernt man auch, dass dies Teil des Spiels ist. Das muss so sein, sonst könnte es ja nicht weitergehen. Solche Zerstörung ist überhaupt kein persönlicher Angriff (wer sich beim Geocaching schon über eine kritische Note ärgert, ist bei Ingress pauschal falsch)

Die gegnerischen Angriffe sind eine Möglichkeit wieder zurückzuschlagen. Allein hat man hier keine Chance, daher am besten mit dem lokalen Clan. Die Intel-Karte zeigt in Echtzeit den Verlauf des Lokalderbies, schnell verabredet, konzertierte Attacke, und danach ein Bier in der nächsten Kneipe. Oder aus dem Rucksack, weil vorsorglich gleich mitgebracht. Wo auch der externe Akku-Pack liegt, denn neben XM (die Lebensenergie im Spiel) ist auch der reale Ladezustand ein limitierender Faktor.

Der schwarze Gürtel ist dann L8, im Spiel dunkelviolett, hier gehts dann nicht mehr weiter. Die Absicht ist, der Gier nach immer mehr AP ein Ende zu setzen, weil es keinen höheren Level zu erreichen gibt. Wesentliche Aufgabe ist dann, den neu rekrutierten Agenten über die ersten Level zu helfen. L8-Agenten suchen sich dann außerdem neue Herausforderungen, liefern sich dann eigene Schlachten, z.B. zu einem bestimmten Zeitpunkt ein Territorium zu besetzen.
Comments (5) - Trackbacks (0) Tweet This!

Google Hangout mit Brian

Posted by Thomas Moenkemeier in Internet
Saturday, April 27. 2013 Internet

Gestern war ich mit einer Delegation Ingress-Agenten im Multimedia-Konferenzraum des deutschen Google-Office in Berlin unter den Linden.

Jeweils fünf Erleuchtete und fünf Widerständler hatten die Möglichkeit an einem Hangout mit entsprechend vielen Agenten in Hamburg und Brian Rose (Ingress-Programmierer bei Niantic Labs) teilzunehmen.

Ich fasse mal etwas zusammen, für alle die es interessiert, stellenweise mit Anmerkungen von mir. Falls ich etwas falsch verstanden oder vergessen habe, ist da unten Platz für Euren Kommentar.



Brian spielt auf der richtigen Seite, er ist auch Erleuchtet und hat sich seinen L8 selbst erspielt obwohl er natürlich direkt in der Datenbank schummeln könnte. Er managt die Feature requests der Spieler und die Google+ Community zum Spiel.

Google+ ist auch das Stichwort: Dazu ist Ingress da, dieses soziale Netz zu stärken, das ist der Plan von Google. Brian selbst hat Google+ nie benutzt, bis Ingress kam. Seitdem ist durch die sozialen Kontakte über Ingress die Benutzung von Google+ verbunden. Ich muss sagen die Strategie funktioniert: Ich hab Google+ auch immer ignoriert, aber wenn man erfolgreich mitspielen will, braucht man das.



Niantic Labs ist relativ unabhängig von Google, entwickelt das Spiel aber mit enger Verknüpfung zu Google-Diensten. Nebenbei sollen soziale Kontakt allgemein gestärkt werden und die Menschen sich mehr bewegen und damit die Welt ein Stück besser werden. Bei den angepeilten eine Milliarde Spielern möglich.

Oberhalb von L8 geht es nicht mehr weiter, das ist so beabsichtigt. Wer hier angekommen ist, kann sich selbst neue Herausforderungen suchen wie bestimmte Items zu sammeln. Es soll nicht mehr den Anreiz geben, noch mehr AP für den nächsten Level zu sammeln. Viel besser aber, wenn er sich als Mentor um den Nachwuchs kümmert und ihnen hilft wenn erforderlich.

Ingress wird die Beta-Phase wohl nie verlassen, es wird vielleicht nur einfacher an einen Code zu kommen, vor allem über erfahrene Spieler, aber es soll ein Untergrund-Spiel bleiben und diesen Charme behalten.

Obwohl das Spiel nicht in andere Sprachen übersetzt wurde wird es weltweit gespielt. Sogar in Russland, weil findige Hacker dort den Scanner gepatcht haben. Geocaching tut sich in diesem Bereich der Welt immer noch schwer, Facebook auch, Google+ kann es so schaffen.

In Ingress gibt es keine Werbung, das erscheint nicht als sinnvoller Ansatz. Es gibt in USA wohl auch schon Getränkehersteller, die Codes für das Spiel in Flaschendeckeln verstecken. Portale lassen sich mit kommerziellen Anbietern verbinden. Und natürlich fallen noch jede Menge personenbezogener Daten ab.

Es gab viele kleine Vorschläge zur Verbesserung, die meist den Scanner oder die Verwaltung von Items betrafen, die von Brian eher gelangweilt zur Kenntnis genommen wurden. Ziel der Entwicklung ist hier eher den Kontakt zwischen den Agenten zu verbessern, z.B. Items über NFC oder Links zu transportieren oder neue Spielelemente z.B. mit einem Virus ein Portal zu infizieren.

Auch das Gleichgewicht zwischen Erstellen und Zerstören soll verbessert werden und technische Probleme wie GPS-Sprünge müssen in den Griff bekommen werden, in dem man die Position z.B. festsetzen kann. E-Mails sollten auch durch Android-Notifications ersetzt werden.



Apropos Android: Es kauft sich der eine oder andere Apfelfan ja ein Android-Tablet als Zeitgerät um mitzuspielen. Weil nur genau ein Entwickler momentan bei Niantic Labs an einer Version für iOS arbeitet, wird das auch noch eine Zeitlang so bleiben.

Es ist beabsichtigt das Spiel nicht zu reglementieren, die Community soll ihre Probleme selbst lösen. Die Idee ist, dass die Kreativität nicht durch ein Regelwerk eingeschränkt sein und die Kontrolle durch die Coummunity erfolgen soll. Portale können von Spieler korrigiert werden, auch wenn dies oft auf taktischen Gründen missbraucht wird. Wenn ein Spieler falsche Links setzt, soll sein Team ihn richtig erziehen, das soll nicht technisch lösbar sein.

Eingereichte Portale sind derzeit noch ein Problem. Die Warteschlange wird immer länger und doppelte und falsch lokalisierte Einträge können nicht erkannt werden. Dazu kommen noch Leute die Bilder von sich selbst einschicken oder was auch immer einsenden weil sie mit der Technik nicht klarkommen.

Für das Problem mit Portalen auf Privatbesitz hält man keine Lösung bereit, es wäre ja kein Problem, jeder muss für sich selbst entscheiden wo er hin gehen kann und wo nicht. Bei diesem Thema wich Brian aus, wäre doch kein Problem wenn im Disneyland ein paar Portalen wären. Ich dachte dabei eher an Bahnanlagen und Lostplaces. Bei Geocachern klingeln hier gleich die Alarmglocken. Mit der Strategie riecht das schon nach Ärger in der Zukunft.
Comments (9) - Trackbacks (0) Tweet This!
Page 1 of 23, totaling 67 entries next page

Soziales

Skype Me™!
@moenk folgen

Kategorien

  • XML Geocaching (21)
  • XML Hardware (3)
  • XML Internet (7)
  • XML Linux (19)
  • XML OpenStreetMap (5)
  • XML Software (12)


All categories

Statistik

moenk geocaching
moenk openstreetmap

Blogroll

piratenpartei Tapirherde
Geoinformatik
Familienrecht
ksmichel Geocaching

Powered by Serendipity 1.7-rc3 • Design by moenk, based on YAML & Carl • Administration