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Tuesday, May 19. 2009
Pocket Query GPX nach KML konvertieren Posted by Thomas Moenkemeier
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11:11Comments (2) Trackbacks (0)
Pocket Query GPX nach KML konvertieren
Die Marktführer der Geocaching-Platformen bei geocaching.com sitzen ja ziemlich auf ihren Daten, also den Geocaches die die Benutzer dort eingestellt haben. Nur als zahlendes Mitglied bekommt man dort sogenannte Pocket Queries, also maximal 500 Geocaches mit kompletter Beschreibung als Ergebnis der Abfrage der Datenbank.
Diese PQ wie sie auch abgekürzt wird ist eine GPX-Datei, genauso XML wie die KML-Datei die ich gerne für GoogleEarth hätte, um mir für das Cachemoped eine Tour planen zu können. Daher wäre an sich mal eine gute Idee, eine XSLT-Schema für Saxon zu erstellen - sowas gibts auch, funktioniert bloß nicht. Wenn man etwas googelt findet man auch jede Menge andere Lösungen um GPX nach KML umzusetzen. Das Programm gpsbabel, das die meisten Geocacher wohl ohnehin auf der Platte haben (Linuxer sowieso, für die ist die Auswahl auch nicht mehr viel größer), kann das aber auch recht gut. So konvertiert beispielsweise der Aufruf gpsbabel -w -i gpx -f 2565759.gpx -o kml -F 2565759.kml das angegebene PQ in eine KML-Datei für GoogleEarth. Dabei werden allerdings auch die Timestamps konvertiert, was bei neuen Versionen von GoogleEarth dazu führt, dass die Datei als zeitlicher Ablauf interpretiert wird. Man kann dann auf einer Zeitschiene zwar beobachten, wie die Geocache-Landschaft im Laufe der Zeit enstanden ist, für meine Planung ist das aber nicht hilfreich. Bestimmt kann man das auch irgendwo abschalten - entweder in GoogleEarth oder in gpsbabel, so dass man eine Datei ohne Zeitstempel erhält. Ich helf mir derzeit immer noch damit, über grep -v "TimeStamp" 2565759.kml >2565759a.kml nachträglich die Zeilen mit den Timestamps kurz zu entfernen und so dann alle Geocaches im Zielgebiet auf einen Blick zu haben. Dabei sind sogar unterschiedliche Geocache-Typen mit ihren Icons unterscheidbar. Thursday, May 15. 2008
Labor-Runddosen statt Filmdosen als ... Posted by Thomas Moenkemeier
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16:45Comments (6) Trackbacks (0)
Labor-Runddosen statt Filmdosen als Geocaching-Micro
Micros, also kleine Behälter, in die nur ein Logbuch und keine Trading-Items passen, sind ja so die urbane Seuche des Geocachings. Mittlerweile findet man sie auch in der Natur, obwohl oft auch eine richtige Cachedose Platz gehabt hätte.
Aber in der Stadt haben die Tüddeldosen durchaus ihre Berechtigung. Hierzu hat sich die Filmdose als Standard etabliert, nicht zuletzt deswegen, weil Groundspeak den "35mm-Film-Canister" als Besipiel beim einstellen eines Cache-Listings nennt. Nun werden diese Dosen zwar sicher langsam selten, weil die nasse Fotografie immer weniger verwendet wird. Trotzdem bekommmt man eine ganze Tüte im Fotoladen um die Ecke für einen Euro in die Kaffeekasse. Was mich aber immer schon gestört hat ist vielmehr, dass die Dinger nicht wirklich wasserdicht sind. Da säuft schon mal ein Logbuch ab und es entsteht neues Leben, wo ein Geocacher sich noch eintragen soll. Von daher hab ich immer noch mal nach einer günstigen Alternative gesucht. Viele Geocacher schwören für Micros auf sogenannte Petlinge, also Preforms aus PET für die Produktion von Plastikflaschen. Der Name hört sich nicht nur etwas schlüpfrig an, die Dinger sehen auch so aus. Und mir sind sie auch etwas zu dünn, um die Logbücher meiner Wahl verwenden zu können. Aber bei ebay stolperte ich vor ein paar Tagen über Runddosen aus dem Laborbedarf, mit Versand kosten 50 Stück knapp unter 20 Euro, eigentlich sollen damit Heilpraktiker die Mittelchen ihrer Naturheilkunde verpacken. Natürlich mit einem Schraubdeckel, der innen noch einen Falz als Dichtung hat. Nachdem so ein Ding einen Gang in der Waschmaschine innen trocken überstanden hat, werde ich keine Filmdosen mehr verwenden. Von den Abmessungen sind die neuen Plastikdosen mit Filmdosen vergleichbar, ein paar Millimeter dicker und einen Zentimeter höher. Die typischen Logbücher passen sofort, die Dosen haben keinen Hals sondern man kann die Logbücher problemlos herausziehen. Wegen der vergleichbaren Abmessungen kann ich auch weiter Magnete anschrumpfen. Der von mir verwendete Schrumpfschlauch ist ungeschrumpft und plattgelegt 6 cm breit und kommt von Corad Elektronik in Berlin. Er ist eigentlich für das einschrumpfen von Akkupacks im Modellbau gedacht und kostet so etwa 1,50 Euro der Meter. Damit kommt man ewig hin - man braucht ja nur ein paar Zentimeter davon für einen Micro. Ich lege die Magnete nicht so gern in die Dose, da gehen sie recht leicht verloren und wirken auch nicht so gut. Befestigung mit Klebeband hat sich nicht bewährt, da es zu schnell durchscheuert. Beim russischen Denkmal in Berlin dagegen kommt fast täglich ein Geocacher mit seinem Garmin oder Magellan vorbei und es hat etwa 500 Geocacher gebraucht, bis die Konstruktion mit dem Schrumpfschlauch kaputt war. Ankleben klappte sowieso nicht, auf dem Kunststoff der Filmdose hält nicht mal der beste Zwei-Komponenten-Expoxid-Kleber. Die einzige funktionierende Klebemöglichkeit ist Heißkleber um den Magneten innen zu befestigen. Ich verwende sogenannete Supermagnete, die im übrigen wirklich faszinierende Spielzeuge sind! Die von mir verwendete Größe (S-10-05-N) ähnelt von den Abmessungen her einer üblichen Knopfzelle und hat wohl das beste Preis-Leistungsverhältnis, die kleineren sind kaum billiger, die größerem lohnen nicht mehr für diesen Zweck. Damit sie auf der Dose nicht verrutschen und sich dann der Schrumpfschlauch von der Dose schieben lässt, lege ich unter den Magneten ein wenig Klebeband. Hier kann man auch Kreppband nehmen und es zur Tarnung einfärben. Mit einer Schere halte ich dann den Magnet von innen während des schrumpfens an seinem Platz um mir nicht die Finger zu verbrennen. Dazu reicht übrigens ein handelsüblicher Fön der Dauerwellenklasse, man braucht keinen speziellen Heißluft-Brenner, ich denk das ist für die Dose auch besser so. Thursday, March 20. 2008
moenk's podcast #12: Geocaching in ... Posted by moenk
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moenk's podcast #12: Geocaching in Oldenburg und umzu
Da muss doch glatt erst mal der Gastcacher Dave "rufnredy" aus Virginia/USA zu uns kommen und von Weltrekordler Tammo "spuchtfink" zu den Geocaches in Oldenburg und umzu begleitet werden, damit es zu dieser Sendung kommen konnte. Aber Vorsicht: Wer keine Spoiler mag oder kein Englisch kann sollte diese Ausgabe lieber auslassen.
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