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VGA-Copy rettet Banking-Diskette (HBCI)

Software Ist doch immer wieder mal schön, von dem Dinosaurier der deutschen Shareware-Geschichte mal wieder etwas zu hören. Die besten Zeiten meines Programms sind zwar schon 10 Jahre her und sowohl Disketten als auch MS-DOS haben keine Bedeutung mehr, aber dennoch erreichte mich heute diese E-Mail:
VGACopy hat mir soeben "das Leben vereinfacht/gerettet". Meine Banking-Diskette (HBCI) war nicht mehr lesbar und konnte mit dem Proggi noch kopiert werden (auch auf einer WinXP-Maschine). Danke noch einmal für das zwar alte, aber immer noch tolle Programm. Vor Urzeiten hatte ich mich einmal registrieren lassen (war das noch zu meinen Atari-Zeiten?), jetzt bin ich über eine Google-Suche wieder darauf aufmerksam geworden.
VGA-Copy/386 gibt es heute immer noch und ist schon seit langem Freeware.
Es steht auch noch zum Download bereit.

TI-Voyage auf deutsch umstellen

Software Mir ist es ja recht egal, ob mein Taschenrechner mit mir Plattdeutsch oder Hochdeutsch sprechen möchte, aber man glaubt es kaum: TI hat es doch wirklich geschafft, auch die Basic-Befehle zu übersetzen. Schon klar dass darüber die Kultusminister entzückt gewesen sein dürften. Bei mir hatte es aber zur Folge dass ich eine kleine Programmsammlung zur Auswertetechnik so nicht benutzen konnte.
Also her mit der "German Localisation". Wäre ja auch gar kein Problem gewesen, wenn TI ihre Website mal vernünftig verlinkt hätte. Auf dem Download-Knopf für das kleine Flash-Programm mit dem der Voyage Hochdeutsch beigebracht bekommt geht es nur zur deutschen Doku im PDF-Format. Auch der Händler konnte mir mit dem Hinweis auf die CD von 2003 keine richtige Freude machen. Erstens siehe unten und zweitens hatte ich natürlich schon eine neuere OS-Version drauf.
Also wieder zurückgeflasht, die Lokalisierung TIDEU hinterhergeschoben (man muss die von dem älteren Model TI-92-plus nehmen) und diese gleich danach als Flash-App wieder zurücksichern. Und schon kann man sein OS updaten und das Language-Flash-App wieder draufspielen. Langsam frage ich mich ob ein PDA mit Windows CE nicht doch stressfreier gewesen wäre.

Datenaustausch zwischen PC und Voyager

Software Also falls sich jemand mal einen TI Voyage 200 zulegt: Die CD aus dem Lieferumfang gleich mal weit weglegen. Erstens ist da ohnehin nur Windows-Krempel drauf und der taugt zweitens auch nicht viel. Die Installation war zwar kein Problem und ich habe meine Firmware damit updaten können, das wars aber auch schon. Schon die Übertragung von Dateien führte mit dem Utility TI-Connect immer zum Programmabsturz.
Glücklicherweise gibt es TILP, ein Datenübertragungprogramm für alle TI-Modelle und das ganze für Linux, Windows und auch den Mac. Die Windows-Version lief auf Anhieb und kann alles vom Dateien übertragen über eine Darstellung des Rechnerdisplays bis hin zum Uhrzeit stellen. Leider nur für den seriellen Port, für das USB-SilverLink-Kabel braucht man noch einen extra Treiber.
Nun wäre es ja noch mal schön, wenn man seine Programme sauber am PC entwickeln könnte. Damit meine ich keinen Emulator, sondern eine komfortable IDE, so mit Editor-Laufzeitumgebung-Debugger und auch noch für Basic. Aber vielleicht findet sich das ja auch noch.
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